Klimawandel und Umweltschutz: Zu viele Probleme, zu viele Lösungen?

Luftverschmutzung, Klimawandel, Überbevölkerung, Plastik in den Ozeanen, Artensterben und Rodungen der Wälder. Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Die Umweltprobleme unserer Zeit sind zahlreich und komplex. Sie rücken – auch dank „Fridays for Future“ – immer stärker in den Fokus der Öffentlichkeit. Und damit auch ins Bewusstsein und in den Alltag jedes Einzelnen. Daneben stehen Umweltspuren in der Stadt, plastikfreie Verpackungen, Ersatzprodukte für Fleisch, Tauschbörsen, nachhaltiger Tourismus oder Ökostrom. Die Liste der Einzel-Maßnahmen und Angebote scheint unübersichtlicher als die der Probleme. Wie sinnvoll und wirksam sie sind, darüber wird hitzig gestritten. Von Laien, aber auch von Experten. Mit Statistiken, Studien und Prognosen. Die Politik schreibt Programme, gibt Klimaziele aus, verabschiedet aber wenige Gesetze. In Zeiten des globalisierten Wachstums bleibt für Viele daher oft Resignation nach dem Motto „Was kann ich als Einzelner denn schon ausrichten?“. Die Frage ist berechtigt. Ganz so einfach ist es aber nicht. Wenn alle so denken, wird es schwer, Veränderungen herbeizuführen. Aber je mehr Einzelne ihr Verhalten ändern, desto größer wird die Gruppe und der Druck auf Politik und Wirtschaft.

Kompletter Verzicht oder neue Möglichkeiten?

Weniger Konsum, weniger Fleisch und weniger Verpackung. Das hört sich nach einem Leben in Verzicht an. So lautet oft der nächste Einwand. Es gibt aber spannende Alternativen. So verfolgt der Kleiderkreisel das Ziel, „Second Hand zur ersten Wahl“ zu machen. Hippe Mode wird nachhaltig. Neben der CO2 Reduktion bieten Mitfahrangebote spannende Seiteneffekte, wie zum Beispiel das Kennenlernen neuer interessanter Leute. Wir von der Düsselschmiede arbeiten bereits an innovativen Konzepten. Und auch eine Ernährungsumstellung muss nicht zum kompletten Verzicht führen. In regionalen Gemüseboxen sind oft leckere, innovative Rezepte. Und eine Ausnahme vom gemüselastigen Speiseplan ist ja nicht verboten. Neugierig geworden? Wenn Du einfach mal was ausprobieren willst, findest Du in unserem Listicle „5 nützliche Tipps für den Alltag“ sicherlich Anregungen.

Umweltprojekte der Düsselschmiede-Partner

Last but not least: Dein Arbeitsplatz bietet viele Möglichkeiten, den Umweltschutz auch in größerem Rahmen zu unterstützen. Du erreichst mit Ideen aus Deinem Alltag viele Kollegen. Und kannst von anderen lernen. Oder Du regst unternehmensweite Projekte an. Jobtickets, Diensträder, Reduzierung von Energieverbrauch – auch hier gibt es viele Maßnahmen, die schnell umgesetzt werden können.

Flughafen Düsseldorf

Der Flughafen Düsseldorf zählt den Umweltschutz und die Schonung natürlicher Ressourcen zu seinen vorrangigen Unternehmenszielen. Dementsprechend werden alle Umweltprojekte und Maßnahmen anhand von Umweltleitlinien geprüft und umgesetzt. Leitlinien und Umweltprojekte findest Du in der Broschüre „Umweltbewusst unterwegs“. Auf der Webseite ist unter Umwelt-, Klimaschutz und Nachhaltigkeit eine detaillierte Übersicht zu Themen, Maßnahmen und Programmen wie Gewässerschutz, Entsorgung, Schallschutzprogramme und Luftqualität.

Messe Düsseldorf

Auch bei der Messe Düsseldorf ist ökologisch verantwortungsbewusstes Handeln und Klimaschutz durch Ressourcenschonung seit vielen Jahren fester Bestandteil der Firmenphilosophie und des Geschäftsalltags. Deswegen betreibt sie ihr Gelände gemäß einem strategischen Energiemanagementsystem und ist seit 2014 entsprechend zertifiziert. Eine detaillierte Übersicht von Themen und Maßnahmen dieses Energiemanagements, sowie der Bereiche Verkehr & Logistik sowie Wertstoffmanagement ist auf der Webseite zu finden. Daneben bietet die Messe Düsseldorf den ausstellenden Industrien Plattformen, um Innovationen für drängende ökologische und gesellschaftliche Fragestellungen zu präsentieren. So thematisierte die Kunststoffindustrie zum Beispiel bei der letzten K in verschiedenen Sonderschauen und Foren die Facetten einer zukünftigen Kreislaufwirtschaft.

Rheinische Post Mediengruppe

Den eigenen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern und so vor Ort einen signifikanten Beitrag zu leisten, das ist seit geraumer Zeit ein wesentliches Anliegen der Rheinische Post Mediengruppe. Seit November 2017 ist das Unternehmen mit dem ÖKOPROFIT®-Siegel zertifiziert, zudem auch Mitglied im ÖKOPROFIT®- Club der Stadt Düsseldorf. Dieser hat das Ziel, den jährlichen CO2-Ausstoß pro Kopf in der Region zu verringern. Insbesondere Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz standen und stehen für die Rheinische Post Mediengruppe dabei im Fokus.

Stadtsparkasse Düsseldorf

Die Stadtsparkasse Düsseldorf zählt zu den großen Sparkasseninstitutionen in Deutschland. Die in dem Geschäftsmodell per se verankerten nachhaltigen Aspekte wie die Gemeinwohlorientierung und das soziales Engagement bilden den Ausgangspunkt, auf dem die Stadtsparkasse Düsseldorf Schritt für Schritt wesentliche Maßnahmen im Sinne der Nachhaltigkeit entwickelt. Kontinuität, Beständigkeit sowie die regionale Verantwortung sind mehr denn je prägende Elemente der Unternehmensführung. Aus diesem Leitmotiv heraus ist die Stadtsparkasse darauf bedacht, ressourcenschonend und substanzerhaltend zu wirtschaften und sie verstehen es ausdrücklich als Auftrag, die globalen Bemühungen der im Pariser Klimaabkommen vereinbarten Ziele zu unterstützen und einen Beitrag dazu zu leisten, nachhaltiges Wirtschaften zu fördern und den Bewusstseinswandel in allen Bereichen voranzutreiben. Den Nachhaltigkeitsbericht der Stadtsparkasse Düsseldorf findest Du hier.

Stadtwerke Düsseldorf

Das Thema Nachhaltigkeit und umweltfreundliches Handeln spielt auch für die Stadtwerke Düsseldorf eine bedeutende Rolle. Auf der Webseite unter Heimatliebe, leisten die Stadtwerke nicht nur einen Beitrag zur Umweltschonung, sondern geben auch Tipps nachhaltig Kosten zu senken.

© Düsselschmiede

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